Samstag, 14. Oktober, 20 Uhr

„Sie nannten ihn Spencer“

im Elbkino Lauenburg in der Osterwoldhalle

„Jeder kennt Bud Spencer! Wir kennen Bud, unsere Eltern. Großeltern, Kinder, Freunde, Neffen und Nichten kennen Bud. Taxifahrer, Uniprofessorinnen, Krankenschwestern, Kellner und Anwälte kennen Bud. Bud ist eine Legende, der Held unserer Kindheit.

Bud Spencer und Terence Hill haben mit ihren Filmen ein ganz neues Genre geschaffen: Regisseur Enzo Barboni und Produzent Italo Zingarelli ersetzten die blutigen Schießereien der Italowestern durch Buds Dampfhammer und witzige Sprüche. In Deutschland belegt "Vier Fäuste für ein Halleluja“ (1972) immer noch Platz 5 der All-Time-Kinocharts.

Über 15 Millionen Besucher lockte alleine dieser Film ins Kino und auch noch 40 Jahre nach ihrer Entstehung haben die Spencer/Hill-Filme einen festen Platz im allwöchentlichen TV-Programm internationaler Sendeanstalten. Bereits über vier Generationen von Fans kennen und lieben diese Filme und ihre Protagonisten.

Regisseur Karl-Martin Pold beschäftigte sich im Rahmen seiner Diplomarbeit intensiv mit Bud Spencer sowie dessen Fangemeinde.

Acht Jahre später legt er mit „Sie nannten ihn Spencer" sein Filmdebüt vor, den ersten Kinodokumentarfilm über den liebenswerten Kulthelden, u.a. mittels Crowdfunding finanziert. Er zeigt nicht nur das unglaublich vielfältige Leben des 2016 verstorbenen Carlo Pedersoli, sondern auch den globalen Fankult um sein Alter Ego Bud Spencer und um seine Filme.

ELBKINO Lauenburg - jeden 2. Samstag im Monat in der Osterwoldhalle, Eintritt 6,- , ermäßigt 4,- €.